FORGE Research · Faktencheck · 2026-05-05

More Nutrition —
Vorwürfe geprüft

2023 geriet More Nutrition / The Quality Group durch mehrere unabhängige Ereignisse in die Öffentlichkeit. Dieser Faktencheck untersucht jeden Vorwurf separat — mit Quellen, Kontext und ehrlichem Wahrheitsgehalt.

Methodik Alle Informationen stammen aus öffentlichen Quellen: offizielle Gerichtsdokumente, Behördenmitteilungen, Medienberichte (ZDF, t-online, Business Insider DE, foodwatch.org), Verbraucherschutz-Organisationen und wissenschaftliche Stellungnahmen. More Nutritions eigene Gegendarstellungen werden ebenfalls berücksichtigt.
Vorwurf 01 von 04

ZDF Magazin Royale & STRG_F:
Irreführende Gesundheitsversprechen

📅 November 2023 · Erstausstrahlung ZDF Magazin Royale
⚠️ Weitgehend bestätigt

Was genau wurde berichtet

Sendung ZDF Magazin Royale (Jan Böhmermann) + STRG_F, November 2023
Kernaussage More Nutrition sei "wie Scientology zum Abnehmen" — eine Community die auf kontinuierlichen Produktkauf ausgerichtet ist, gestützt auf irreführende Gesundheitsversprechen
Konkrete Produkte Curcumore (Curcumin-Kapseln), Cycle Balance (Frauengesundheit), Protein-Shakes, Protein Brownies
Betroffene Plattformen Instagram, TikTok — Influencer-Netzwerk mit Skript-Vorgaben

Konkrete Vorwürfe im Einzelnen

Vorwurf 1a — Medizinische Heilsversprechen

Eine Influencerin behauptete öffentlich, durch das Produkt Curcumore trotz Morbus Crohn ohne Medikamente auszukommen. More Nutrition veröffentlichte und bewarb dieses Testimonial aktiv. Gesundheitliche Heilsversprechen für Nahrungsergänzungsmittel sind in der EU nach der Health Claims Regulation (EG Nr. 1924/2006) grundsätzlich verboten, wenn sie nicht zugelassen sind.

Vorwurf 1b — Schwangerschafts- und Zyklusversprechen

Influencer bewarben Cycle Balance mit der Aussage, das Produkt reguliere den Menstruationszyklus und unterstütze Frauen beim Schwangerwerden. Weder Schwangerschafts- noch Zyklus-Claims finden sich auf der EU-Liste zugelassener Health Claims. Diese Versprechen sind ohne wissenschaftlich gesicherte Basis und damit illegal.

Vorwurf 1c — Skriptierte Influencer-Kommunikation

Böhmermanns Team dokumentierte, dass More Nutrition Influencern einen Leitfaden übergab, der exakt vorschrieb was sie sagen sollen — einschließlich der Empfehlung, 8 Kapseln täglich einzunehmen, obwohl auf der Verpackung nur 2 empfohlen werden. Dieses Vorgehen wirft Fragen zu Produkthaftung und Transparenz auf.

Vorwurf 1d — Förderung von Essstörungen (umstritten)

Der Bericht implizierte, More Nutritions "Figuroptimierungs"-Narrative könnten Essstörungen fördern — besonders bei jungen Frauen, die die primäre Zielgruppe sind. More Nutrition widersprach diesem Vorwurf und betonte, das Unternehmen fördere einen gesunden Lebensstil. Dieser Punkt ist am schwersten objektiv zu bewerten.

Vorwurf 1e — "Wissenschaftlich" ohne Belege (teilweise)

More Nutrition vermarktet sich als evidenzbasiertes Unternehmen ("scientifically proven"). Tatsächlich gibt es für einige Kernprodukte (Curcumin, Cycle Balance) keine ausreichende Studienlage für die beworbenen Wirkungen. Für andere Produkte (Proteinpulver, Kreatin) ist die Wirksamkeit wissenschaftlich belegt.

⚖️ Wahrheitsgehalt: Weitgehend bestätigt

Die konkret belegbaren Vorwürfe — medizinische Heilsversprechen ohne Zulassung, Schwangerschafts-Claims, skriptierte Influencer-Kommunikation mit Überdosierungsempfehlung — sind durch spätere Gerichtsurteile bestätigt (Foodwatch, LG Hamburg, LG Itzehoe). Jan Böhmermanns Darstellung war journalistisch pointiert ("Scientology"), aber die zugrundeliegenden Fakten waren zutreffend. Der Essstörungs-Vorwurf bleibt subjektiv bewertet. More Nutrition hat nach dem Bericht Teile seiner Marketingkommunikation angepasst.

💡 Bedeutung für das Transparency-Produkt

Der ZDF-Bericht hat das Vertrauen eines Teils der Zielgruppe dauerhaft beschädigt. Ein Formula Transparency Hub der exakt zeigt welche Health Claims für welche Produkte zugelassen sind — und welche nicht — würde diesem Narrativ direkt entgegenwirken. Transparenz als offensiver Gegenzug statt defensiver Schweigen.

Quellen

Vorwurf 02 von 04

Foodwatch-Klage:
Gerichtliches Werbeverbot

📅 März 2024 (Klage) · September 2024 (Urteil LG Itzehoe) · Mai 2025 (Berufung zurückgezogen)

Chronologie des Verfahrens

Schritt 1 foodwatch mahnte More Nutrition wegen irreführender Social-Media-Werbung ab — More Nutrition akzeptierte die Abmahnung nicht vollständig
Schritt 2 · März 2024 foodwatch reichte Klage beim Landgericht Itzehoe (Schleswig-Holstein) ein
Schritt 3 · September 2024 Landgericht Itzehoe urteilte vollständig zugunsten von foodwatch — More Nutrition verlor
Schritt 4 More Nutrition legte Berufung ein — zog diese aber zurück
Status · Mai 2025 Urteil ist rechtskräftig. Die verbotenen Werbeaussagen dürfen dauerhaft nicht mehr verwendet werden.

Was konkret verboten wurde

Verboten — Gewichtsabnahme-Claims

Aussagen dass Produkte (u.a. Proteinshakes, Protein Brownies) beim Abnehmen helfen. Ohne zugelassene EU-Health-Claim-Zulassung ist dies nach EU-Verordnung Nr. 1924/2006 nicht erlaubt. Gerichtlich bestätigt als irreführend.

Verboten — Schwangerschafts-Claims

Influencer bewarben Cycle Balance mit dem Versprechen, es unterstütze Frauen beim Schwangerwerden. Das Gericht stufte dies als unzulässige Health Claims ein. Dauerhaft verboten.

Verboten — Zyklus-Regulation

Die Aussage das Produkt "Cycle Balance" reguliere den Menstruationszyklus wurde ebenfalls gerichtlich verboten. Kein wissenschaftlich validierter Claim — keine EU-Zulassung. Dauerhaft verboten.

Separates Verfahren — LG Hamburg: Protein Brownie

Das Landgericht Hamburg untersagte separat die Bewerbung des Protein Brownie Backmix mit "95% weniger Zucker" und "70% weniger Fett" — weil unklar war, womit verglichen wurde. Irreführender Vergleich ohne definierten Referenzpunkt.

⚖️ Wahrheitsgehalt: 100% rechtskräftig bestätigt

Dies ist der am stärksten belegte Vorwurf. Zwei Gerichte (LG Itzehoe, LG Hamburg) haben More Nutrition's Werbepraktiken für illegal erklärt. More Nutrition hat die Berufung zurückgezogen — das Unternehmen akzeptiert damit de facto das Urteil. Die verbotenen Claims dürfen dauerhaft nicht mehr verwendet werden. Das Urteil des LG Itzehoe liegt als öffentliches Dokument bei foodwatch vor.

💡 Bedeutung für das Transparency-Produkt

Nach diesem Urteil muss More Nutrition nachweisen können, dass alle Werbeaussagen rechtskonform sind. Ein internes Compliance-Tool das automatisch prüft ob ein Health Claim EU-zugelassen ist — bevor er in einem Influencer-Briefing landet — wäre ein direkter Mehrwert für Laura Kochs Team. Präventiv statt reaktiv.

Quellen

Vorwurf 03 von 04

Zoll-Razzia:
Schwarzarbeit & Illegale Beschäftigung

📅 Nacht vom 15. auf 16. Dezember 2023 · Elmshorn & Kaltenkirchen
⚠️ Amtlich bestätigt

Gesicherte Fakten laut Hauptzollamt Itzehoe

Durchführende Behörde Hauptzollamt Itzehoe — Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) + Bundespolizei + Ausländerbehörde
Standorte 2 Standorte der Quality Group GmbH in Elmshorn und Kaltenkirchen (bei Hamburg)
Eingesetzte Beamte ~170 Zollbeamte
Überprüfte Personen 344 Mitarbeiter
Befund 1 84 Personen ohne gültige Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis
Befund 2 64 Mitarbeiter mit Verdacht auf fehlende Sozialversicherungsanmeldung
Befund 3 Mehrere Fälle von Mindestlohnunterschreitung
Befund 4 Gefälschte Ausweisdokumente
Befund 5 Offene Haftbefehle gegen einzelne Personen
Größenordnung Laut Hauptzollamt: "eine der größten Einsatzmaßnahmen der FKS des Hauptzollamts Itzehoe im Jahr 2023"
Strafverfolgung Strafverfahren gegen Dokumentenfälscher und verantwortliche Arbeitgeber eingeleitet
Verfahrensdauer Behörde erwartete "langwierige Ermittlungen" aufgrund Komplexität der Unternehmensstruktur

Wichtige Einschränkungen

Wichtig — Täterschaft unklar

Die Razzia richtete sich gegen The Quality Group als Arbeitgeber, nicht explizit gegen Christian Wolf oder andere namentlich genannte Gründer. In Großunternehmen mit komplexen Strukturen (Zeitarbeit, Subunternehmer, Leiharbeiter) ist die strafrechtliche Verantwortlichkeit schwer zuzuordnen. Die Ermittlungen richteten sich gegen "verantwortliche Arbeitgeber" — wer genau das ist, wurde nicht öffentlich benannt.

Wichtig — Kein rechtskräftiges Urteil bekannt

Ein rechtskräftiges Strafurteil gegen The Quality Group oder ihre Verantwortlichen ist öffentlich nicht bekannt (Stand: Mai 2026). Das Ermittlungsverfahren läuft offenbar noch oder wurde nicht-öffentlich abgeschlossen. Die Befunde der Razzia sind bestätigt — die strafrechtliche Aufarbeitung ist unklar.

More Nutritions Reaktion

The Quality Group gab an, mit den Behörden vollständig zu kooperieren und dass ein Teil der aufgefundenen Personen über Zeitarbeitsfirmen beschäftigt war — womit die unmittelbare Verantwortung möglicherweise bei Drittunternehmen liegt. Diese Erklärung ist nachvollziehbar, entbindet TQG aber nicht von Sorgfaltspflichten als Auftraggeber.

⚖️ Wahrheitsgehalt: Amtlich bestätigt — strafrechtliche Konsequenzen offen

Die Razzia selbst, die Befunde (84 Personen ohne Papiere, 64 ohne Sozialversicherung, Mindestlohnverstöße, gefälschte Dokumente) und die Einleitung von Strafverfahren sind durch die offizielle Mitteilung des Hauptzollamts Itzehoe amtlich bestätigt. Was nicht bestätigt ist: ein rechtskräftiges Strafurteil, die genaue Verantwortlichkeit innerhalb der Unternehmensstruktur und ob TQG direkt oder über Subunternehmer betroffen war. Der Vorwurf "Schwarzarbeit bei More Nutrition" ist faktisch korrekt — die strafrechtliche Einordnung der Unternehmensverantwortung bleibt offen.

💡 Bedeutung für die Pitch-Strategie

Dieser Vorwurf betrifft nicht das Produkt, sondern HR und Compliance. Er ist für den Pitch weniger direkt relevant — außer als Hintergrundkontext: TQG hat in mehreren Bereichen gleichzeitig mit Compliance-Problemen zu kämpfen gehabt. Das erhöht die Bereitschaft, in Tools zu investieren die Vertrauen und Transparenz wiederherstellen.

Quellen

Vorwurf 04 von 04

Inhaltsstoff-Transparenz:
Süßungsmittel, Qualität & fehlende Offenlegung

📅 Laufend 2023–2026 · Kundenkritik + Medizinische Einschätzungen
🔶 Teilweise bestätigt

Worum geht es

Hauptkritikpunkt More Nutrition-Produkte enthalten große Mengen Süßungsmittel (Sucralose, Stevioglykoside). Kritiker behaupten: gesundheitsschädlich, fördert Insulinresistenz, kaum natürliche Inhaltsstoffe
Weitere Kritik Fehlende Offenlegung der Rohstoffherkunft · keine unabhängigen Labor-Veröffentlichungen · "100% geprüft" ohne Nachweise
More Nutritions Position Produkte werden "mehrfach unabhängig laborgeprüft auf 100% Reinheit". Süßungsmittel sind in der EU zugelassen. Eigene FAQ-Seite zu "Süßungsmittel-Mythen"
Stiftung Warentest Kein öffentlicher Test von Stiftung Warentest zu More Nutrition-Produkten gefunden (Stand Mai 2026)

Die Einzelvorwürfe im Faktencheck

Frage 4a — Sucralose und Insulinresistenz

Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl (NDR Ernährungs-Docs) sagte öffentlich, Süßungsmittel wie Sucralose könnten Insulinresistenz "klar" fördern. Die Wissenschaft ist hier geteilt: Einige Studien zeigen metabolische Effekte von Sucralose, andere finden keine signifikante Wirkung bei normalen Mengen. Das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) warnt vor Sucralose beim Erhitzen über 120°C (Backwaren) — nicht generell. Die Insulinresistenz-Behauptung ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, aber auch nicht widerlegt.

Frage 4b — "Kaum natürliche Inhaltsstoffe" in manchen Produkten

Kritiker (u.a. Utopia.de, Supplement-Bewertung.com) dokumentierten, dass bestimmte More Nutrition-Produkte (besonders Syrupe und Toppings) überwiegend aus Zusatzstoffen bestehen: Verdickungsmittel, Süßungsmittel, Aromen, Farbstoffe. Das ist nicht illegal — muss aber klar kommuniziert werden. Dieser Vorwurf ist produktabhängig: für Kernsortiment (Proteinpulver) weniger zutreffend, für Convenience-Produkte stärker.

Frage 4c — "100% unabhängig geprüft" ohne Nachweise

More Nutrition behauptet, alle Produkte seien mehrfach unabhängig laborgeprüft. Öffentlich zugängliche Laborzertifikate oder Testergebnisse konnten nicht gefunden werden. Andere Hersteller (z.B. im Athleten-Segment) veröffentlichen Informed Sport Certificates öffentlich. More Nutrition tut dies nicht — das ist keine Lüge, aber fehlende Transparenz.

Frage 4d — Proteingehalt und Grundqualität

Verbrauchertests (supplement-bewertung.com, vegardians.de) bestätigen: More Nutritions Proteinprodukte liefern die deklarierten Proteinmengen, haben gute Aminosäureprofile und werden geschmacklich überdurchschnittlich bewertet. Die Grundqualität der Kernprodukte (Protein, Kreatin) ist bestätigt. Die Kritik trifft stärker auf Spezialprodukte (Cycle Balance, Curcumore) zu.

⚖️ Wahrheitsgehalt: Teilweise bestätigt — differenziert zu betrachten

Die Inhaltsstoff-Kritik ist nicht pauschal richtig, aber auch nicht pauschal falsch. Die Kern-Proteinprodukte von More Nutrition sind qualitativ solide. Die Kritik trifft stärker auf:

(1) Spezial-Gesundheitsprodukte (Cycle Balance, Curcumore) die gesundheitliche Wirkungen ohne validierte Basis versprachen — gerichtlich bestätigt.
(2) Convenience-Produkte mit hohem Zusatzstoffanteil — faktisch korrekt, aber legal.
(3) Fehlende Transparenz bei der Veröffentlichung unabhängiger Testergebnisse — echte Lücke.
(4) Sucralose-Debatte — wissenschaftlich nicht abschließend geklärt, aber BfR-Warnung für Backwaren ist berechtigt.

Unterdosierung wurde nie unabhängig bewiesen.

💡 Bedeutung für den Formula Transparency Hub

Dieser Vorwurf ist der direkteste Ansatz für das Transparenz-Produkt. More Nutrition sagt: "Wir testen unabhängig" — aber niemand kann es sehen. Der Formula Transparency Hub würde exakt diese Lücke schließen: öffentliche Batch-Testergebnisse, Rohstoff-Herkunft, Zertifikat-Datenbank. Aus einer Verteidigungsposition wird eine Stärken-Position. "Wir sind die transparenteste Supplement-Marke Europas" — mit Daten die jeder überprüfen kann.

Quellen

Gesamtfazit

Alle vier Vorwürfe auf einen Blick

Zusammenfassung der Recherche mit Wahrheitsgehalt und strategischer Relevanz.

Vorwurf Wahrheitsgehalt Stärkster Beleg Strategische Relevanz
ZDF Magazin Royale
Irreführende Gesundheitsversprechen
Weitgehend bestätigt Durch spätere Gerichtsurteile vollständig bestätigt Zeigt: Vertrauensschaden ist real. Transparenz-Tool als direkte Antwort.
Foodwatch-Urteil
LG Itzehoe + LG Hamburg
100% rechtskräftig Öffentliches Gerichtsurteil · Berufung zurückgezogen Stärkster Pitch-Anker: "Das Urteil ist rechtskräftig — wie stellen Sie Compliance sicher?"
Zoll-Razzia
Schwarzarbeit · Dezember 2023
Amtlich bestätigt
Strafurteil offen
Offizielle Mitteilung Hauptzollamt Itzehoe Weniger direkt relevant für Digitalprodukt-Pitch. Kontext: TQG hat mehrere Compliance-Baustellen.
Inhaltsstoffe
Süßungsmittel · Transparenz
Teilweise bestätigt
Differenziert
BfR-Warnung zu Sucralose · fehlende öffentliche Labortests Direktester Ansatz für Formula Transparency Hub. "Zeigt endlich was ihr habt."
Gesamteinschätzung

More Nutrition hatte 2023 ein echtes Problem — nicht nur schlechte PR. Zwei Gerichtsurteile, eine amtliche Razzia und ein ZDF-Bericht der auf falschen Werbeaussagen basierte (die gerichtlich bestätigt wurden) sind substanzielle Ereignisse. Das Unternehmen hat seit 2024 Teile seiner Marketingstrategie angepasst — aber der Vertrauensschaden in Teilen der Zielgruppe ist noch nicht vollständig repariert.

Gleichzeitig: More Nutrition wuchs 2025/26 weiter um +27% — die Kernkunden glauben an die Marke. Die Vertrauensfrage ist also bei Neukunden und kritischen Konsumenten ungelöst, nicht bei der bestehenden Community.

Der Formula Transparency Hub und NutriOS adressieren genau diese Gruppe: Menschen die More Nutrition kennen, aber zögern wegen der Kontroversen. Vollständige Transparenz schließt diese Lücke — und schafft einen Wettbewerbsvorteil den kein anderes deutsches Supplement-Unternehmen aktuell hat.

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